Bischof Krenn will keinen Koadjutor für St. Pölten  

erstellt am
06. 02. 04

Der St. Pöltener Diözesanbischof will einen Nachfolger für Weihbischof Fasching, der im Mai mit Erreichen des 75. Lebensjahres in Pension geht.
St. Pölten (kath.net) - Der St. Pöltener Diözesanbischof Kurt Krenn wird erneut um einen Weihbischof ansuchen, wenn Bischof Heinrich Fasching im Mai in Pension geht. Das sagte Krenn dem Nachrichtenmagazin "News". Er wolle keinen Bischofskoadjutor mit Nachfolge- recht, sondern einen Weihbischof, erklärte Krenn, der derzeit mit einer Virusinfektion im Spital liegt. Deutlich wies der Bischof die Behauptung von "News" zurück, wonach die Kardinäle Schönborn und Ratzinger für St. Pölten eine Koadjutoren-Lösung anstrebten; sie würden sich in diese Sache nicht einmischen, erklärte Krenn.

Das Interview im vollen Wortlaut unter: http://www.hippolytus.net
     
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