Erstes gemeinsames Online-Forum mit Durnwalder, van Staa und Dellai am 2. Dezember  

erstellt am
29. 11. 04

Bozen (lpa) - Völlig neue Wege beschreiten die drei Landeshauptleute der Länder Südtirol, Tirol und Trentino. Mit ihrer ersten gemeinsamen Online-Fragestunde nutzen Luis Durnwalder, Herwig van Staa und Lorenzo Dellai zusammen die Möglichkeiten der neuen Medien, um den Bürgern virtuell Rede und Antwort zu Themen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zu stehen. Das Onlineforum wird am Donnerstagabend, 2. Dezember 2004, frei geschaltet. Auf der Internetseite der Europaregion können die Bürger von 18 bis 20 Uhr Fragen an die drei Politiker stellen.

Die Landeshauptleute haben bereits in ihren Ländern erfolgreiche Online-Foren durchgeführt. Nun wollen sie gemeinsam die Fragen der Bürger zu Themen der Europaregion beantworten. Zwei Stunden lang haben die Bürger im weltweiten Netz am Donnerstag, 2. Dezember 2004, Zeit, ihre Fragen zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, zur Europäischen Union sowie zu aktuellen Themen, die die drei Länder betreffen, an die Landeshauptleute Durnwalder, van Staa und Dellai zu stellen. Damit ist dieses Online-Forum ist das erste gemeinsame Forum der drei Länder und auch europaweit das einzige Online-Fragestunde einer Europaregion.

Auf der Webseite der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino unter www.europaregion.info wird dazu eigens ein Online-Forum eingerichtet. In das Forum gelangt man über einen Link auf der Webseite der Europaregion. Zugang zum Online-Forum erhalten die User auch über die Bürgernetzseiten der jeweiligen Länder unter http://www.provinz.bz.it, http://www.tirol.gv.at/ und http://www.provincia.tn.it/.

Pünktlich um 18 Uhr wird das Forum für die Fragen der Bürger freigegeben. Durnwalder, van Staa und Dellai werden sich bemühen in den zwei Stunden, so viele Fragen wie möglich zu beantworten. Alle Fragen werden in Deutsch und Italienisch beantwortet.

Zur Seite stehen den drei Regierungschefs mehrere Mitarbeiter sowie Techniker der Südtiroler Landesabteilung Informationstechnik und der Südtirol Informatik AG, die das Projekt betreut.
     
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