Wien (sv) - Am Stichtag 31. August 2005 betrug die Zahl der bei den österreichischen
Sozialversicherungsträgern und Krankenfürsorgeanstalten gemeldeten und ihnen gleichgestellten unselbstständig
Erwerbstätigen (Beschäftigte) 3,313.676. Darunter waren 1,795.100 Männer und 1,518.576 Frauen.
Gegenüber dem Vorjahr ist die Gesamtzahl der Beschäftigten um 33.148 bzw. 1,01 % gestiegen. Die Zahl
der männlichen Arbeitskräfte erhöhte sich um 8.124 (+ 0,45 %) und die der weiblichen um 25.024 (+
1,68 %). Alle Bundesländer weisen eine Zunahme des Beschäftigtenstandes auf. Den absolut und relativ
größten Zugang hat Oberösterreich mit 9.570 Personen bzw. mit 1,66 %.
Gegenüber dem Vormonat ist der Beschäftigtenstand um 17.554 bzw. 0,53 % gesunken. Die Zahl der männlichen
Arbeitnehmer verringerte sich um 7.393 (- 0,41 %) und die der weiblichen um 10.161 (- 0,66 %). Alle Bundesländer
weisen eine Abnahme des Beschäftigtenstandes auf, die sich hauptsächlich im Beherbergungs- und Gaststättenwesen
ergibt. Der absolut größte Abgang ist in Wien mit 3.605 Personen, der relativ größte in
Vorarlberg mit 1,40 % zu beobachten.
Im Beschäftigtenstand vom 31. August 2005 sind 11.816 präsenzdienstleistende Personen und 115.035 Karenz-
bzw. Kinderbetreuungsgeldbezieher(innen) enthalten. |