Arbeitsgespräch zwischen LH Markus Wallner, AK-Präsident Hubert Hämmerle und AK-Direktor
Rainer Keckeis im Landhaus
Bregenz (vlk) - Zu einem gemeinsamen Arbeitsgespräch haben sich am 02.02. der Präsident
der Arbeiterkammer Vorarlberg, Hubert Hämmerle und Vorarlbergs AK-Direktor Rainer Keckeis mit Landeshauptmann
Markus Wallner in Bregenz getroffen. Dabei wurden mehrere aktuelle Fragen diskutiert. Einig waren sich die Gesprächspartner
über die Fortführung der erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen Land und AK Vorarlberg.
Die für Vorarlberg durchaus erfreulichen Zahlen vom Arbeitsmarkt wurden beim gemeinsamen Gedankenaustausch
ebenso thematisiert wie das Bekenntnis des Landes zur dualen Ausbildung oder die engagierten Maßnahmen (Jugendbeschäftigung
fördern, Hilfe beim Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt für Menschen mit Qualifikationsproblemen und Maßnahmen
zur Behebung des Fachkräftebedarfs), die gesetzt worden sind, um einer möglichen Eintrübung der
wirtschaftlichen Dynamik frühzeitig zu begegnen. Ausdrücklich begrüßt wurde von AK-Präsident
Hämmerle der Kurs des Landes bei der Jugendbeschäftigung. Die Beschäftigungs- und Ausbildungsgarantie
für Jugendliche in Vorarlberg, die von Land, Gemeinden, AMS und Sozialpartnern getragen wird, ist nach wie
vor aufrecht. Sie gewährleistet, dass jeder Jugendliche, der länger als drei Monate ohne Arbeit ist,
innerhalb weiterer drei Monate eine Beschäftigung oder eine Ausbildungsmöglichkeit erhält.
Herausforderungen gemeinsam lösen
Landeshauptmann Markus Wallner betonte die Bedeutung der vertrauensvollen Partnerschaft zwischen Land und Arbeiterkammer.
Mit Blick auf kommende Herausforderungen sei es wichtig, weiterhin gemeinsam an einem Strang zu ziehen und im Sinne
der Menschen partnerschaftlich zu handeln: "Wichtig dabei ist, keinen Jugendlichen zurückzulassen. Denn
Zukunftsfähigkeit sichern bedeutet, auf jene zu schauen, denen die Zukunft von Vorarlberg gehört, und
das sind unsere Kinder und jungen Menschen". Wallner zeigte sich zuversichtlich, dass es auch künftig
gelingt, gemeinsam mit den heimischen Sozialpartnern und den Gemeinden für bestmögliche Rahmenbedingungen
zu sorgen. "Zusammen können wir deutlich mehr erreichen, zusammen können wir künftige Aufgaben
besser bewältigen", so der Landeshauptmann abschließend. |