Große Vielfalt und herausragende Namen
Graz (stadt) - Der Grazer Musikverein ist - nach dem Wiener Musikverein - die älteste Konzertorganisation
der Welt, die seit ihrer Gründung im Jahr 1815 ohne Unterbrechung Konzerte veranstaltet. Im Stephaniensaal
des Congress Graz werden Orchester-, Kammer- und Solistenkonzerte sowie Liederabende aufgeführt, die eine
große Vielfalt und herausragende Namen aufweisen.
Unter dem Motto „Vorfreude" beginnen die Feierlichkeiten anlässlich des 200-jährigen Bestehens des
Musikvereins bereits in der Spielsaison 2013/14 mit einer Reihe von hochkarätig besetzten Konzerten und Liederabenden.
So gab es am 29. Oktober im Beisein von Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl einen stimmungsvollen Abend, Christian
Thielemann und die Wiener Philharmoniker interpretierten Beethovens Symphonien Nr. 2 und Nr. 5, die berühmte
Schicksalssymphonie. Ludwig van Beethoven zählt ebenso wie Franz Schubert zu den bedeutendsten Ehrenmitgliedern,
die der Grazer Musikverein im 19. Jahrhundert aufnahm.
Am 12. November gibt es ein Künstlergespräch mit Edita Gruberová und anschließend am 13.
November einen Liederabend mit Werken von Schubert, Strauss und Rachmaninow. Eine Begegnung der besonderen Art
verspricht nicht nur das Wiedersehen mit Multipercussionist Martin Grubinger am 19. November zu werden, sondern
auch das Konzert von Liedermacher Konstantin Wecker und Angelika Kirchschlager am 24. November.
Der Orchesterzyklus präsentiert am 25. und 26. November Richard Wagners „Ring ohne Worte" mit dem Grazer
Philharmonischen Orchester unter Leitung von John Axelrod.
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