Über 200 Besucher informierten sich über Polymerforschung, Nanoengineering und Leichtbautechnologie
auf Veranstaltung der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA
Wien (pwk) - Die internationale Elite der Materialforschung brachte am 05.05. beim "Tech Forum 2014"
der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA im Haus der Wirtschaft vor über 200 Werkstoffinteressierten verschiedener Branchen,
Unternehmern und Forschern Einblicke in die "Materialien der Zukunft".
Die inhaltliche Bandbreite dieses "Pflichttermins" für innovative österreichische Unternehmen
aus dem Produktionssektor reichte von der Polymerforschung, über Verbundstoffe, Nanoengineering, Leichtbautechnologie
bis hin zum Wunderwerkstoff Graphen - unter anderem für Anwendungen in den Bereichen Medizin, Automobilwirtschaft
und Luftfahrt. "Das Tech Forum ist ein gutes Beispiel für die vielen attraktiven Veranstaltungen, die
wir den heimischen Unternehmern bieten. Es freut mich sehr, dass so viele Branchenkenner und Technologieinteressierte
gekommen sind, die wissen wollen, wohin die Entwicklung geht", resümierte Karl Hartleb, stellvertretender
Leiter der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA.
Hochkarätige Forscher & Praxisnahe Beispiele
Unter den Vortragenden waren renommierte Expertinnen und Experten wie Alfredo Alexander-Katz vom Massachusetts
Institute of Technology (MIT), Alma Hodzic von der University of Sheffield und Ivica Kolaric, der Leiter der Abteilung
"Funktionale Materialien" am Fraunhofer Institut, Stuttgart. Sie alle widmen sich dem Thema "Neue
Materialien" unter besonderer Berücksichtigung der Branchen Automotive, Aerospace Industries und im weiteren
Sinn Medizin und Elektronik.
"Ziel des Tech Forums ist es, anhand von Best Practice Modellen und neuesten, internationalen Forschungsergebnissen
aufzuzeigen, wo die zukünftigen Herausforderungen und Potentiale für Österreichs Unternehmen im
globalen Wettbewerb liegen", betonte Gregor Postl, Leiter Internationale Technologiekooperationen der AUSSENWIRTSCHAFT
AUSTRIA. Die Veranstaltung fand im Rahmen von go-international statt, einer Initiative des Wirtschaftsministeriums
und der WKO. Die Veranstaltung wurde vom Enterprise Europe Network, einer Serviceeinrichtung für Unternehmen
der Wirtschaftskammer Österreich, die von der Europäischen Union kofinanziert wird, unterstützt.
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