„Frischer Wind am See“ als neues Motto für Podersdorf

 

erstellt am
26. 11. 18
13:00 MEZ

Neue Investitionen, neues Marketing, neues Logo
Podersdorf (glück) - Unter „Sturmwarnung“ wurde zu einer Informationsveranstaltung eingeladen und rund 400 Interessierte füllten am Abend des 23. November den Turnsaal der Volksschule Podersdorf am See bis auf den letzten Platz. Bürgermeisterin Michaela Wohlfart und die Tourismusverantwortlichen Josef und René Lentsch hatten große Erwartungen geschürt und der „frische Wind am See“ wurde recht schnell spürbar: bunt, frech und ein bisschen schräg will Podersdorf am See seine Zukunft als nachhaltige Nr.1-Tourismus-Destination im Burgenland gestalten.

Seit dem Frühjahr wird daran gearbeitet, Podersdorf am See nicht nur ein neues Gesicht als Hotspot für Sportler, Natur- und Kulinarikbegeisterte zu verpassen, sondern vor allem auch die in die Jahre gekommene Infrastruktur am 2,5 km langen Seeufer auf den neuesten Stand zu aufzurüsten. Im Sommer wurden Einheimische und Gäste befragt und die ersten Vorschläge liegen am Tisch. Das Strandbad wird zu einem Erlebnisbad mit 4-5 Erlebniswelten für alle Gäste, geteilt in Aktiv- und Ruhezone. Das Hafenviertel beim Leuchtturm soll zur Erlebnismeile ausgebaut werden.

„Der Tourismus ist unser wichtigster Wirtschaftsfaktor, wir müssen neue Anreize bieten für unsere Gäste und brauchen eine Infrastruktur im Strandbereich, die den Anforderungen unserer Gäste gerecht wird. Es muss uns gelingen, die Saison von März bis November auszuweiten und es braucht die Motivation für die private Gastronomie und Hotellerie, in moderne und zeitgemäße Angebote zu investieren“, sagte Bürgermeisterin Michaela Wohlfart, die alle aufrief, sich vom Rückenwind und positiver Energie anstecken zu lassen.

2019 sollen erste kleinere bauliche Maßnahmen im Strandbereich in Angriff genommen werden, aber der „frische Wind am See“, so das neue Motto, wird auch „mit neuen Veranstaltungen, neuem Marketingkonzept, einer neuen Werbelinie mit neuem Logo und in der Digitalisierung sichtbar werden“, erklärt René Lentsch, Geschäftsführer der Podersdorfer Tourismus- und FreizeitbetriebsGmbH.

 

 

 

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