Blümel: Fast 1 Million mehr Besucherinnen
 und Besucher in Bundesmuseen und ÖNB 2018!

 

erstellt am
25. 01. 19
13:00 MEZ

Bundesmuseen und Österreichische Nationalbibliothek verzeichneten mit 6,46 Millionen Besucherinnen und Besuchern größten Zuwachs im letzten Jahrzehnt
Wien (bka) - „Fast eine Million mehr Besucherinnen und Besucher als im Vorjahr zeigen: Unsere heimischen Kulturinstitutionen zählen national wie international zu den wichtigsten der Welt. Nicht nur, weil sie eine der bedeutendsten und vielseitigsten Sammlungen vereinen, sondern auch, weil sie Jahr für Jahr unter Beweis stellen, dass sie diese Einzigartigkeit auch vermitteln können: 2018 haben die Bundesmuseen und die Österreichische Nationalbibliothek mit 6,46 Millionen Besucherinnen und Besuchern einen beeindruckenden Rekord erzielt“, zeigt sich Gernot Blümel, Bundesminister für EU, Kunst, Kultur und Medien, angesichts der Bilanz für 2018 erfreut. Mit einem Gesamtanstieg von 15 Prozent gegenüber 2017 werde deutlich, so Blümel weiter, dass „unsere Bundesmuseen in der internationalen Top-Liga mitspielen. Eine solche Bilanz basiert auf Bemühen, Einsatz und Arbeit in allen Bereichen: von der Forschung über das Ausstellen bis zu Vermittlung und Service. Daher an dieser Stelle ein großes Danke an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ohne euer Engagement wären Zahlen wie diese nicht möglich“.

Die Bilanz für 2018 zeigt, dass die acht Institutionen gemeinsam 832.936 Besucherinnen und Besucher mehr als im Vorjahr anziehen konnten. Eine überdurchschnittlich gute Entwicklung im Jahresvergleich zeigt die Albertina (+27 Prozent), die erstmals die Millionenmarke geknackt hat, gefolgt vom KHM-Museumsverband (+23 Prozent). Auch die Österreichische Nationalbibliothek (+18 Prozent) konnte ihren erfolgreichen Weg fortsetzen, das im November eröffnete hdgö wurde bis Jahresende von 24.296 Interessierten besucht. Auch die zahlenden Museumsbesucherinnen und -besucher sind im Vergleich zu 2017 mit einem Plus von 17 Prozent deutlich gestiegen. Und eine weitere Zahl gibt Anlass zur Freude: Die BundesMuseenCard, die am 11. Dezember 2018 eingeführt wurde, ist bis Jahresende 1.315 Mal verkauft worden.

„Mit dieser Bilanz sind die Bundesmuseen und die Österreichische Nationalbibliothek vor allem eines: Begegnungsorte, an denen die Auseinandersetzung mit Vergangenem, Gegenwärtigem und Zukünftigem lebendig wird“, so Bundesminister Gernot Blümel abschließend.

Ergebnisse der Institutionen im Detail
Albertina: 1.004.800 (+ 27 Prozent)
Belvedere: 1.592.748 (+ 12 Prozent)
Kunsthistorisches Museum: 1.750.814 (+ 23 Prozent)
MAK: 197.586 (+ 17 Prozent)
MUMOK: 235.683 (+ 3 Prozent)
Naturhistorisches Museum: 777.059 (+ 3 Prozent)
Technisches Museum Wien: 383.551 (- 2 Prozent)
Österreichische Nationalbibliothek (ohne Lesesaal): 519.833 (+ 18 Prozent)

Gesamtzahl im Detail
voll: 2.468.382 (+ 23 Prozent)
ermäßigt: 1.914.399 (+ 11 Prozent)
nicht zahlend gesamt: 2.079.293 (+ 10 Prozent)
U19 nichtzahlend: 1.235.203 (+ 7 Prozent)
Summe: 6.462.074 (+ 15 Prozent)

 

 

 

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