Bilanz: Bei Niederösterreichs Bergbahnen
 ging es im Sommer weiter bergauf!

 

erstellt am
23. 09. 19
13:00 MEZ

St. Pölten (ecoplus) - Während Niederösterreichs Bergbahnen früher nur von Wintersportbegeisterten genutzt wurden, warten viele von ihnen heutzutage auch mit attraktiven Sommerangeboten auf. Dazu zählen auch vier der fünf, von der ecoplus Tochtergesellschaft Niederösterreichische Bergbahnen - Beteiligungsgesellschaft m.b.H. (NÖ-BBG) betreuten Gebiete: Die Ötscherlifte, die Hochkar Bergbahnen - beide mit der Schröcksnadel-Gruppe - sowie die Familienarena St. Corona am Wechsel und die Erlebnisalm Mönichkirchen verzeichnen im heurigen Sommer zusammen ein Gästeplus von 5,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Gemeinsam konnten zwischen Mai und August 121.570 Besucherinnen und Besucher gezählt werden. "Rund um unsere Bergbahnen sind in den vergangenen Jahren unverwechselbare, zielgruppenspezifische Tourismusangebote entstanden, die die Grundlage für die Vermarktung der Regionen im Sommer bilden. Die aktuelle Saisonbilanz belegt, dass der Fokus auf Familien absolut richtig gesetzt ist", betont Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

Die Niederösterreichische Bergwelt ist wie geschaffen für Familien, die Bewegung, Spiel und Spaß suchen. Die Familienarena St. Corona am Wechsel liefert ein gutes Beispiel dafür, wie attraktive Freizeitangebote am Berg gestaltet werden können. Familien kommen mit ihren Kindern zum Sommerrodeln mit dem Corona Coaster, zum Mountainbiken auf den Wexl Trails oder finden Spaß und Action im Motorikpark. Die Familienarena ist heuer noch bis Anfang November im "Sommerbetrieb" geöffnet. Auch die Erlebnisalm Mönichkirchen mit ihrer zwei Kilometer langen Roller- und Mountaincartbahn und dem Schaukelweg kann auf eine hervorragende Saison zurückblicken.

Gut investiert
Seit dem Jahr 2011 wurden in Niederösterreich rund 57 Millionen Euro investiert, um traditionelle Skigebiete zu Ganzjahresdestinationen weiterzuentwickeln und so wettbewerbsfähig zu machen. "Die Investitionen für die Attraktivierung der Bergbahnen in der Sommersaison sind gut gesetzt worden und alle neuen Angebote kommen sehr gut an", sagt ecoplus Geschäftsführer Jochen Danninger.

Zipline: Neue Attraktion am Annaberg
Der erfolgreiche Weg, den Sommerbetrieb zu forcieren, wird von der NÖ-BBG konsequent weiterverfolgt. Noch heuer bekommt Annaberg mit der Zipline eine neue Attraktion. Auf dieser 1,3 Kilometer langen Seilrutsche rutscht man mit 100 Stundenkilometern ins Tal. "Damit steigen auch die Annaberger Lifte in den Sommerbetrieb ein und ich bin überzeugt, dass die Betriebe in der Region von dieser zusätzlichen Belebung profitieren", so Landesrätin Petra Bohuslav.

NÖ-BBG Geschäftsführer Markus Redl ergänzt: "Gerade bei den Freizeitangeboten ist der Wettbewerb heutzutage sehr hart. Mit unseren Bergbahnen und den intelligent geschnürten Angebotspaketen sind wir auch im internationalen Vergleich sehr gut aufgestellt."

 

 

 

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