LH Sausgruber: Höchste Quote im Bundesländervergleich – »Jugend fit machen für
die Zukunft«
Bregenz/Wien (vlk) - Vorarlberg führt das Bundesländerranking bei der Ausstattung der Haushalte
mit Computern an. Dies ergab eine von Statistik Austria durchgeführte Umfrage: 50 Prozent aller Vorarlberger
Haushalte verfügen über einen Computer, an zweiter Stelle folgt Oberösterreich (48,6 Prozent), Platz
drei geht an Tirol (47,2 Prozent). Landeshauptmann Herbert Sausgruber sieht darin eine Bestätigung der Bemühungen
des Landes: Mehr als 1.000 Computer wurden beispielsweise im Rahmen der IKT-Schuloffensive in den vergangenen zwei
Jahren an Vorarlbergs Schulen installiert.
Das Land Vorarlberg fördert maßgeblich die Ausstattung der Schulen mit moderner Informations- und Kommunikationstechnologie
(IKT) – Sausgruber: "Wenn wir die Ausstattung der Vorarlberger Schulen an einen zeitgerechten Standard anpassen,
der auch in modernen Firmen üblich ist, dann wollen wir damit unsere Jugend fit machen für die Herausforderungen,
denen sie sich in ihrem zukünftigen Arbeitsleben stellen müssen".
Computer in den Haushalten
45,4 Prozent aller Haushalte österreichweit (insgesamt 3.338.636 Haushalte) verfügen über
einen Computer, informiert die Statistik Österreich auf ihrer Homepage (www.statistik.at/) - in Vorarlberg
sind es 50 Prozent (von insgesamt 133.463 Haushalten). Es folgen Oberösterreich (48,6 Prozent von 540.160
Haushalten) Tirol (47,2 Prozent von 260.397) und Wien (45,8 von 811.478), Schlusslicht ist Kärnten mit 39,8
Prozent (218.653 Haushalte).
Europaweite Umfrage
Die Daten ergeben sich aus den hochgerechneten Ergebnissen der Ersten Europäischen Erhebung über
IKT-Nutzung in Haushalten, die in Österreich von Statistik Austria im Auftrag des Statistischen Amtes der
Europäischen Gemeinschaften (EUROSTAT) und des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) mit
einem europaweit einheitlichen Fragenprogramm, standardisierten Definitionen und einer einheitlichen Methodik in
Form einer Stichprobenerhebung durchgeführt wurde. Rund 23.000 österreichische Haushalte mit rund 43.000
Personen wurden befragt. |