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Personalia der Woche vom 16. 09. bis
23. 09. 2002
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Silbernes Komturkreuz für Vorstandsdirektor i.R. Mario Rehulka
LH Pröll: Exzellente Arbeit für Blau-Gelb geleistet
St. Pölten (nlk) - Das Silberne Komturkreuz für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich
überreichte am Donnerstag (19. 09.) Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll dem AUA-Vorstandsdirektor
i.R. Mario Rehulka.
„Eine der facettenreichsten Persönlichkeiten erhält dieses Ehrenzeichen, ein vielseitig interessierter
Topmanager, der seine Fähigkeiten auch für das Bundesland Niederösterreich eingesetzt hat. Wir brauchen
viele solche Partner für die Zukunft, da Niederösterreich im Zuge der EU-Erweiterung aus einer europäischen
Randlage in den Mittelpunkt Europas rückt“, betonte Pröll. Aus der konstruktiven Zusammenarbeit seien
viele Impulse für Niederösterreich hervorgegangen.
Der gebürtige Wiener Mario Rehulka, Jahrgang 1941, begann seine Laufbahn 1960 beim Österreichischen Verkehrsbüro,
wechselte 1966 zu Austrian Airlines und übernahm dort in der Zeit von 1993 bis 2001 die Funktion des Vorstandsdirektors.
Kommerzialrat Mario Rehulka bezeichnete sich in seinen Dankesworten als „Waldviertler“, da er bereits in seiner
Jugend sehr viel Zeit in Niederösterreich verbracht habe. Auch seien vier Flugzeuge der AUA-Luftflotte, nämlich
die „Tulln“, die „Schwechat“, die „Wienerwald“ und die „Waldviertel“, nach niederösterreichischen Städten
oder Regionen benannt worden.
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HR Dr. Harald Pfeifhofer ist 60
Innsbruck (lk) - Seinen 60. Geburtstag feiert heute am 19. September der Personalchef des Amtes der
Tiroler Landesregierung, HR Dr. Harald Pfeifhofer. HR Pfeifhofer, der seit 1969 als Jurist im Landesdienst tätig
ist, leitet seit 20 Jahren die Personalabteilung und bekleidet als Vorstand der Gruppe Präsidium eine wichtige
Schlüsselposition.
Für seine besonderen Leistungen und als Anerkennung seiner erfolgreichen und mit viel Fingerspitzengefühl
ausgeübten Leitung dieser wesentlichen Stabsstelle wurde HR Dr. Harald Pfeifhofer 1999 mit dem “Großen
Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich” augezeichnet. Der Jubilar ist verheiratet und
Vater zweier Kinder.
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Ehrenzeichen für verdiente Mandatarin und Mandatare
Bösch, Lichtenberger, Rasinger und Riepl ausgezeichnet
Wien (pk) - Drei Mandatare und eine Abgeordnete bekommen dieser Tage Ehrenzeichen überreicht,
die ihnen der Bundespräsident auf Antrag von Nationalratspräsident Heinz Fischer verliehen hat. Reinhard
Eugen Bösch, Evelin Lichtenberger, Erwin Rasinger und Franz Riepl erhalten für ihre Tätigkeit das
Grosse Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich.
Während die drei letztgenannten Parlamentarier ihre Auszeichnung morgen in Empfang nehmen werden, empfing
Reinhard Eugen Bösch seine bereits heute in den Amtsräumen des Präsidenten. Fischer sagte bei dieser
Gelegenheit, Ehrenzeichen seien sichtbarer Dank und Auszeichnung der parlamentarischen Arbeit. Bösch erhalte
diese Anerkennung für seine langjährige politische Arbeit im Bundesrat, wo er auch den Fraktionsvorsitz
der Freiheitlichen innegehabt habe, und seit 1999 im Nationalrat, wo er eine Reihe von Verantwortlichkeiten in
der Außen- und Sicherheitspolitik übernommen habe. Fischer verwies auf Böschs Engagement im EU-
Konvent und erinnerte an gemeinsame politische Arbeit, etwa im Rahmen von Auslandsdelegationen. Bösch dankte
dem Präsidenten für die Auszeichnung.
Reinhard Eugen Bösch wurde am 16. Januar 1957 in Dornbirn geboren und studierte in Wien Geschichte
(er wurde 1982 zum Dr.phil. promoviert). Ab 1982 arbeitete Bösch als Bibliothekar. 1989 wurde Bösch Vorarlberger
Landtagsabgeordneter, 1994 zog er für sein Bundesland in den Bundesrat ein, wo er 1998 Fraktionsvorsitzender
der FPÖ wurde. Nach den Nationalratswahlen 1999 wurde er Abgeordneter, seit 2002 ist er stellvertretender
Klubobmann der freiheitlichen Fraktion im Nationalrat.
Evelin Lichtenberger wurde am 1. Juli 1954 in Zams geboren und studierte nach der Matura Psychologie
und Politikwissenschaft in Innsbruck, wo sie 1987 zur Dr.phil. promovierte. Neben dem Studium arbeitete sie lange
Jahre als Hauptschullehrerin. Seit 1987 bei den Grünen engagiert, wurde sie 1989 Abgeordnete zum Tiroler Landtag
und avancierte 1994 zur Landesrätin für Umweltschutz. Bis 1998 war sie überdies Landessprecherin
ihrer Partei in Tirol. Seit 1999 Abgeordnete zum Nationalrat, ist sie wie Bösch im EU-Konvent aktiv und überdies
stellvertretende Obfrau im Verkehrsausschuss.
Erwin Rasinger wurde am 30. Juli 1952 in Wien geboren, wo er nach der Matura Medizin studierte. 1979
promovierte er zum Dr.med., seit 1983 ist Rasinger praktischer Arzt in Wien. Früh in der ÖVP aktiv, wurde
er 1987 Landtagsabgeordneter in Wien, seit 1994 gehört er dem Nationalrat an. Er ist Gesundheitssprecher seiner
Fraktion und Obmannstellvertreter im Gesundheitsausschuss.
Franz Riepl kam am 23. März 1949 in Wien zur Welt und erlernte den Beruf eines Elektromechanikers, den er
bis 1973 ausübte, ehe er hauptberuflicher Sekretär in der Gewerkschaft MBE wurde. Seit 1974 Kammerrat
der AK, wurde Riepl 1988 Wiener Landtagsabgeordneter, ehe er 1996 in den Nationalrat übersiedelte. Dort wirkt
Riepl u.a. als stellvertretender Obmann des Bautenausschusses.
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NÖ Landesakademie: Geschäftsführung im Amt bestätigt
Erfolgreiche Politikberatung und zahlreiche Veranstaltungen
St. Pölten (nlk) - Das Kuratorium hat am Dienstag (17. 09.) Mag.
Alberich Klinger und Univ.Doz.Dr. Karl Sablik als Geschäftsführer der NÖ Landesakademie wiederbestellt.
Seit fünf Jahren leisten sie erfolgreiche Politikberatung und boten Veranstaltungen für rund 92.000 NiederösterreicherInnen.
Mit dem "Leitbild für Niederösterreich" hat sich die NÖ Landesakademie (LAK) 1997 hohe
Reputation als wichtigster Politikberater des Bundeslandes erarbeitet. Ähnlich einem Unternehmensberater für
die Wirtschaft ist die LAK seither ein gefragter Mentor der Landespolitik. "Innovation in die Politik zu bringen,
das ist unser zentrales Anliegen", so die Geschäftsführer Mag. Alberich Klinger und Univ.Doz. Dr.
Karl Sablik.
Die LAK bietet eine Reihe innovativer (Nischen-)Projekte, "die von keiner anderen Institution abgedeckt werden,
und die durch ihren Modellcharakter richtungsweisend für die Zukunft sind: · Der "Meilenstein
- Dr. Erwin Pröll-Zukunftspreis" für herausragende Ideen und Projekte mit bisher mehr als 300 Bewerbern
und 110.000 Euro ausbezahltem Preisgeld fördert das Aufbruchs-und Innovations-Klima im Land · das Projekt
"Netzwerk Lebensstil" zur positiven Lebensveränderung in den Bereichen Medizin, Kultur, Familie,
Umwelt und Arbeitsplatz einschließlich einer gezielten Hilfe zur Verringerung des Tabakkonsums · die
Einrichtung und Ausbildung von Frauen- und Kinderschutzgruppen in den niederösterreichischen Spitälern
zur Gewaltprävention · die Entwicklung einer Expertinnen-Datenbank zur Erfassung weiblicher Kompetenzen
und zur Förderung einer Netzwerkbildung. "Die Landesakademie ist damit zu einem wichtigen Faktor für
den gesellschaftlichen Fortschritt des Landes geworden", geben sich die beiden Geschäftsführer überzeugt.
"Mit acht EU-Programmen, mehr als 800 Kursen, Seminaren und Informationsveranstaltungen mit rund 26.000 Teilnehmern
im vergangenen Studienjahr 2001/2002 wird die Rolle der LAK eindrucksvoll bestätigt."
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Goldenes Ehrenzeichen des Landes Oberösterreich für Alfred
Hochleitner
Linz (lk) - Der Vorstandsvorsitzende der Siemens AG Österreich, Generaldirektor Dipl. Ing. Albert
Hochleitner, wurde von Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer mit dem "Goldenen Ehrenzeichen des Landes
Oberösterreich" ausgezeichnet.
Hochleitner kam 1992 in den Vorstand der Siemens AG. 1993 wurde er stellvertretender Vorsitzender, seit 1994 übt
er den Vorsitz dieses größten Unternehmens der österreichischen Elektroindustrie aus. Ebenfalls
seit 1994 ist Hochleitner überdies für das Siemens-Geschäft in den Ländern Slowakei, Slowenien
und Kroatien, sowie später auch für Bosnien-Herzegowina und die Republik Jugoslawien verantwortlich.
Heute werden in diesem Bereich unter der Gesamtverantwortung von Siemens Österreich rund 1.400 Mitarbeiter
beschäftigt, die einen Jahresumsatz von rund 500 Millionen Euro erwirtschaften.
In Österreich finden rund 20.000 Beschäftigte, die einen Jahresumsatz von 4,1 Milliarden Euro erwirtschaften,
einen Arbeitsplatz. Damit ist Siemens Österreich einer der bedeutendsten Arbeitgeber der Republik.
In Oberösterreich ist Siemens seit rund 100 Jahren mit einer eigenen Niederlassung vertreten. In Linz sind
600 Menschen beschäftigt. Die Geschäftsfelder in Oberösterreich umfassen die Bereiche Medizintechnik,
Anlagenbau, Gebäudetechnik und Energieerzeugung. Die Bedeutung des Wirtschaftsfaktors Siemens wird auch dadurch
unterstrichen, dass dieser Konzern wichtiger Auftraggeber vieler kleinerer und mittlerer Betriebe ist. Im abgelaufenen
Jahr wurde um mehr als 85 Millionen Euro bei rund 200 oberösterreichischen Unternehmen eingekauft.
Neben seiner Tätigkeit als Vorsitzender des Vorstandes der Siemens AG ist Generaldirektor Hochleitner in verschiedenen
Unternehmen als Aufsichtsrat tätig und engagiert sich darüber hinaus in zahlreichen Funktionen im öffentlichen
Leben. Er ist unter anderem Vorsteher des Fachverbandes der Elektro- und Elektronik-Industrie der Wirtschaftskammer
Österreich, Mitglied des Vorstandes der Industriellenvereinigung, Präsident der deutschen Handelskammer
in Österreich, Präsident der Freunde der TU Wien und Präsidiumsmitglied des Institutes für
Energiepolitik und Umweltverbesserung. Auch im kulturellen Bereich bekleidet Hochleitner eine Reihe von Ehrenämtern.
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